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 Betreff des Beitrags: --> Die Magendrehung....
BeitragVerfasst: Mi 5. Mär 2008, 12:32 
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Es kann fast jeden Hund treffen. Meist überfällt diese lebensgefährliche Erkrankung ältere Hunde mit tiefem Brustkorb und erschlafftem Gewebe, und oft genug, wenn sie sich nur einmal den Wanst vollschlagen. Und meist zur Unzeit. Das eigentlich dramatische daran: Es ist immer eine Operation nötig, und das ist nicht immer möglich.

Zusammenfassung aus tiermedizinischen Handbüchern:

Die Ursache einer Magendrehung (torsio ventriculi) beziehungsweise Magenverlagerung ist noch nicht endgültig geklärt. Hunde mittel- bis grosser Rassen mit tiefer Brust sind besonders gefährdet, ausserdem Rüden doppelt so häufig wie Hündinnen. Die Torsion (Drehung) tritt meist bei wenig gefülltem Magen auf. Eine Gewebeschwäche der Magen-Aufhängesysteme bei gleichzeitiger Magenatonie (-schlaffheit) scheint eine veranlagte Voraussetzung zu sein.

Nach bisherigem Wissen kann angenommen werden, dass durch eine Magenschlaffheit die Entleerung des Magens verlängert und die Selbstreinigungsfunktion gestört ist. Das führt dazu, dass gasbildende Keime wie Streptokokken (natürliche, teilweise aber hochgradig krankmachende Bewohner von Schleimhäuten), Milchsäure-Bakterien, Clostridien (ausserhalb des Körpers befindliche Bakteriengattung) und Hefen in die Umwandlung des Mageninhaltes eingreifen. Dabei kommt es zu einer erhöhten Gasbildung, die ihrerseits einen erheblichen Druck auf die Magenwand ausübt und eine Erschlaffung der Magenmuskulatur verstärkt.

weiter hier....
http://www.hundezeitung.de/top/top-31.html





selber verfasster Artikel:

Ein häufig unterschätztes Problem
"Sowas kann doch meinen nicht passieren!"
Eine Aussage, die man öfter zu hören bekommt, doch leider passiert es nur zu oft, meist durch Unwissenheit, die hätte vermieden werden können.

Meist betrifft diese lebensgefährliche Krankheit größere und ältere Hunde, mit erschlafften Gewebe, und oft genug, wenn sie sich einmal den Bauch vollschlagen.

Es ist immer eine Operation nötig, und meist kommt selbst die zu spät.
Es wird teilweise berichtet dass noch bis zu 6 Std Zeit bleibt, dennoch hängt es sehr stark von der Drehungsart und auch der Rasse bzw dem Alter ab. Also blos keine Zeit verlieren!
Ist der Magen wegen mangelnder Durchblutung bereits schwarz, ist es schon zu spät.
Sterblichkeitsrate: 33% , bei Milzmitdrehung noch häufiger.



Ursachen:

Am meisten gefährdet sind Rassen mittlerer und großer Größe mit tiefer Brust, und davon meist Rüden häufiger als Hündinnen.

-> Ausdehnung des Magens, wegen einer zu großen Futtermenge

-> Erschlaffung des Gewebes im Alter

-> Gasentwicklung im Magen, mit anschliessender Ausdehnung, verursacht durch ein Zusammenspiel mehrerer Bakterien (Streptokokken, Milchsäure-Bakterien, Clostridien und Hefe)

-> Bewegung nach den Füttern, mit anschliessenden Umschlagen des Magens




Symptome

-> Würgen, wenig bis ohne Auswurf (evtl. Schleim)

-> Anfangs Unruhe, starkes Hecheln bis hin zur Apathie (Regungslosigkeit)

-> Kreislaufzusammenbruch (durch mangelnde Durchblutung, Gefäße werden abgeklemmt)

-> sichtbar vermehrter Bauchumfang (hart)

-> Schmerzanzeichen (Quietschen, zusammenzucken)

-> häufiges Strecken der Gliedmasen , reiben des Bauchs am Boden oder an Gegenständen



Massnahmen:

Sofort zum Tierarzt, eine Operation ist umumgänglich.
Zuvor wird der Magen zwecks Punktion entlastet und der Kreislauf stabilisiert.
Ist dieser stabil, wird operiert.
Der Magen wird geleert und in seine normale Position zurückverlegt.
Magen wird befestigt, das heisst an eine Rippe (als Beispiel) festgenäht.
Nach der Operation besteht noch weitere 3 Tage die Gefahr, das Herzrythmusstörungen auftreten.
Ist die Bauchwunde verheilt, kann der Hund wieder ein normales Leben führen, auf Besonderheiten muss nicht geachtet werden.
Vom Vorteil ist eine öftere Fütterung in kleineren Mengen, um den Magen nicht unnötig zu belasten.



Vorbeugen:

Nicht nur einmal mit größeren Portionen füttern, lieber 2-3 mal in kleineren Mengen.
Bei Trockenfutter ist eine erhöhte Gefahr gegeben, da sich das Futter im Magen nochmal zusätzlich aufbläht.
Unmittelbar nach der Fütterung größere Anstrengungen, sowie Spielen und Toben unterbinden.
Bei den ersten Anzeichen sofort reagieren.
Jede Sekunde zählt.

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Mi 5. Mär 2008, 12:32 


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Magendrehung....
BeitragVerfasst: Mi 5. Mär 2008, 13:12 
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Sehr wichtig und sehr interessant!! :smile1:


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Magendrehung....
BeitragVerfasst: Mi 5. Mär 2008, 13:53 
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Ich selber hab schon einen Hund erlebt der direkt vor meinen Augen umgekippt ist, jede Rettung war zu spät.
Er war schnell tot.


Ich achte immer darauf, dass meine beiden nach den Fressen nicht Spielen oder Toben.
Leider wird sowas noch viel zu häufig unterschätzt "sowas kann doch meinen nicht passieren"

Große und alte Hunde sind ja am meisten gefährdet

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 Betreff des Beitrags: Re: --> Die Magendrehung....
BeitragVerfasst: Mo 20. Okt 2008, 13:10 
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Im Mai diesen Jahres hatte der alte Schäferhund Nanuk von den Schwiegerelltern eine Magendrehung. Wir saßen beim Abendessen (die Hunde bekommen dann ihre Abendration auch) und auf einmal hörten wir Nanuk wie er versuchte etwas auszuspucken. Es hörte sich im ersten Moment an als ob er sich einfach verschluckt hatte. Genau die gleichen Geräusche... Schwiegermutter ging hin und Nanuk immer noch weiter am versuchen zu spucken. Ihm kam weiße Flüssigkeit aus der Schnauze gelaufen. Schwiegervater auch hin. Sie haben die Schnauze aufgemacht und geschaut, ob er irgendwas im Hals hängen hat. Dem war aber nicht so. Auf einmal fiel uns auf, das Nanuk sein Körper von Minute zu Minute mehr aufquoll. Wir riefen die TÄ über Handy an. Sie sagte wir sollten sofort vorbeikommen. Während der Autofahrt bekam Nanuk auch noch starke Blähungen. Wir fuhren mit ihm in die Tierklinik und dort wurde er geröngt. Es bestätigte sich der Verdacht der Magendrehung. Der Magem war um 180 Grad gedreht und die Milz auch. Nanuk wurde sofort operiert. Der Magen wurde auch festgenäht, damit es nicht nochmal passiert. Gegen 23 Uhr (also 4 Stunden dananch) rief die Tierklinik an, das er abgeholt werden kann, da er die ganze Klinik zusammen schreit. Also bin ich mit den Schwiegereltern hin um ihn abzuholen. Er war etwas wackelig auf den Beinen, aber er lebte. Bekam dann die nächsten Tage viel Fencheltee. Und er musste täglich zur TÄ zum nachschauen.

Die Magendrehung hatte er dank der schnellen Reaktion überlebt. Doch 1 Monat später musste er eingeschläfert werden, weil seine Körperfunktionen nachließen und er auch nur noch unter Schmerzen laufen konnte. :weini:


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 Betreff des Beitrags: Re: --> Die Magendrehung....
BeitragVerfasst: Mo 20. Okt 2008, 13:52 
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Da mein Dobi ja an den Folgen einer Magendrehung verstorben ist, dachte ich ich berichte mal wie das abgelaufen ist.

Wir waren an Ostern zu Besuch bei den Eltern meines damaligen Freundes. Am Tag des Geschehens (Ostersonntag, wie immer wenn so was passiert ist es Wochenende) standen wir morgens etwas früher auf, weil mein Skipper total zapplig war. Hinlegen, aufstehen, hinlegen, aufstehen. Irgendwann wars mir dann zu nervig und ich bin mit im ins Feld gegangen. Wir waren eine gute Stunde unterwegs. Als wir wieder kamen schien es ok zu sein. Er war nicht mehr unruhig und ich hab dann für alle Frühstück gemacht. Inklusive für die Hunde. Meine Schwiegereltern züchten Airedale-Terrier und haben 3 Hündinnen zu Hause, also hab ich für alle 4 Hunde das Futter gemacht. Gefüttert wurde 2 mal am Tag, eingeweichtes Trockenfutter. Das letzte Futter hatte er also am Tag vorher gegen 16 Uhr bekommen.

Als er nun nicht recht fressen wollte war ich schon ein wenig beunruhigt. Er hat nur mit der Schnauze drin rumgeschubst aber wirklich gefressen hat er nicht. Das war insofern ungewöhnlich weil er dort mit den Hündinnen zusammen immer sehr gut gefressen hat. Futterneid und so. Jeder wollte immer der Erste sein.
Mittlerweile war der Rest der Familie auch auf den Beinen und man frühstückte gemeinsam. Die Hündinnen am Tisch am betteln (wie immer) und mein Skipper aufm Teppich am rumliegen (auch wie immer). Als ich dann allerdings am Abräumen war und er da auch nicht kam, obwohl er wusste, dass es da immer etwas Leckeres gab (ein Stückchen Käse oder einen Fitzel Fleischwurst) war das schon sehr merkwürdig.


Ich hab ihn mir dann noch mal genauer angeguckt aber ich konnte absolut nicht feststellen, dass irgendwas nicht in Ordnung ist. Außer, dass er keine Lust hatte zum Fressen.

Es war dann gegen 11 Uhr (ich hab ihn keine Sekunde aus den Augen gelassen) als er das erste Mal etwas gelben Schleim hervorgewürgt hat. Und da fing dann auch das Hecheln an.
Also sofort zum Tierarzt!! Die Schwiegermutter hat direkt bei ihrem Haustierarzt angerufen, der ein Kaff weiter seine Praxis hat und der sagte zu, dass wir sofort kommen können (wohlgemerkt war es ja Ostersonntag und ich war froh, dass der Mann überhaupt zu Hause war!!)
Mein Hund aber wollte nicht aufstehen also hab ich ihn zum Auto getragen und dort dann auf den Schoss genommen. Die 8 Minuten bis zur Tierarztpraxis konnte ich spüren wie sein Bauch hart und auch langsam dicker wurde.

In der Praxis angekommen sah er schon leicht aus wie ein Ziegenbock. Der Bauch war an beiden Seiten etwas aufgebläht.
Der Tierarzt hat ihn nicht mal angefasst. Der hat uns gesehen, ist zum Telefon gestürzt und hat die nächste Klinik angerufen, dass wir so schnell wie möglich da wären. Die Klink sagte wir sollen sofort kommen. 40 km über die Käffer !! Ich dachte ich werde wahnsinnig! Der Tierarzt scheuchte uns aus der Praxis und sagte nur „Um Himmels Willen beeilen Sie sich!“
Unterwegs fing er dann an zu weinen. Ich hatte ihn auf dem Schoss und er hat gejammert und gefiepst vor Schmerzen.

Als wir in der Klinik ankamen wurden wir schon erwartet. Der diensthabende Jung-Tierarzt hatte den OP fertig gemacht und den Chefarzt benachrichtigt, der auch schon dort war.
Was fehlte war eine Helferin. Es musste jemand unsteril dabei sein. Also habe ich das gemacht.
Mein Hund wurde in Narkose gelegt und dann auf dem Rücken an allen 4 Pfoten fixiert. Der junge Tierarzt hat dann intubiert und der ältere hat direkt mit dem Skalpell in den Bauch gestochen und einen kleinen Schnitt gemacht.

Nun hieß es einige Minuten warten bis die Luft entwichen war. Es war ein Geräusch wie wenn die Luft aus einem Ballon entweicht. Dann hat der Arzt den Schnitt gemacht und sich im Innern einen Überblick verschafft.

Als er die Leber gesehen hat, hat er mich angesehen und gewartet. Das war das erste Mal, dass ich geheult hab an dem Tag. Mein Skipper hatte zusätzlich zur Magendrehung 3 sehr große Tumore in der Leber. Er war zu diesem Zeitpunkt 12 Jahre alt. Wir haben entschieden, die Tumore drin zu lassen, da die Belastung der Magenop für den Organismus groß genug wäre und man nicht sagen konnte wie lange die Tumore dort schon wuchsen. Waren sie langsam gewachsen, würden sie auch langsam weiterwachsen und einen Hund in seinem Alter nicht mehr töten können bevor er an Altersschwäche stirbt. Sind sie schnell gewachsen würde die Entnahme den Schock der Operation nur vergrößern und das Risiko würde enorm gesteigert werden.

Er hat dann den Magen wieder in die richtige Position gedreht (der Magen war übrigens LEER! Es lag also nicht an der Fütterung) und ihn an der Bauchdecke festgenäht.
Mein Hund sollte danach 3 Tage in der Klinik bleiben.
Ich habe Montag morgen sofort angerufen um zu erfahren wie die Nacht war. Alles prima! Er ist wach, fit und hungrig. Hurra! Ich habe am Montag noch mehrmals angerufen und immer ging es ihm ein bisschen besser. Er war sogar zum Pipi machen draußen. Alles sah super aus.
Dienstag das Gleiche. Alles prima. Er erholt sich bestens. Ich sollte ihn Mittwoch Vormittag abholen.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hat sein Herz einfach aufgehört zu schlagen und ich habe ihn lebendig nie wieder gesehen.





3 Tage! Es sind immer 3 Tage bei einer Magendrehungsoperation. Schafft der Hund 3 Tage, dann hat er es geschafft! 80% Der operierten Hunde schaffen diese 3 Tage jedoch nicht. Den körperlichen Schock, den die Magendrehung verursacht, muss das Herz verkraften.
Mein Skipper war zu alt für diesen Schock. Er hat es nicht geschafft.


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 Betreff des Beitrags: Re: --> Die Magendrehung....
BeitragVerfasst: Mo 20. Okt 2008, 14:08 
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oh Gott
das war ja der Horror für euch.
Und von den Tumoren hattest du zuvor nichts gewusst gel.
Armer Kerl, aber 12 ist auch ein ganz schön hohes Alter, da ist der Kreislauf auch nicht mehr der stabilste.

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 Betreff des Beitrags: Re: --> Die Magendrehung....
BeitragVerfasst: Mo 20. Okt 2008, 14:42 
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Nein von den Tumoren wusste ich nichts. Der Arzt sagte die können vom Spot-On gegen Zecken kommen. Weil die Giftstoffe aus den Zeckenmitteln ja über die Leber abgebaut werden. Seit dem kommt auf meine Hunde kein Zeckenmittel mehr drauf.


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 Betreff des Beitrags: Re: --> Die Magendrehung....
BeitragVerfasst: Di 21. Okt 2008, 21:19 
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Mein Gott Niggi, das habe ich jetzt alles in Ruhe gelesen,es tut mir so leid. So viel Leid mußtest Du ertragen und der arme Dobi auch. Es wäre so schön gewesen, wenn Du ihn nach all den Strapazen angeholt und er noch eine Zeit bei Dir geblieben wäre. Aber es sollte nicht sein. Mein Trost für Dich. :trost

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 Betreff des Beitrags: Re: --> Die Magendrehung....
BeitragVerfasst: Mo 23. Nov 2009, 21:04 
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Sehr interessant, darf ich den Bericht benutzen??


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 Betreff des Beitrags: Re: --> Die Magendrehung....
BeitragVerfasst: Mo 23. Nov 2009, 21:44 
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Huhu Daniela,

bitte schreib Yessaia eine PN, ob du diesen Bericht nutzen darfst, da sie diesen verfasst hat. Sie entscheidet, ob du die Erlaubnis bekommst oder nicht.

Danke.


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 Betreff des Beitrags: Re: --> Die Magendrehung....
BeitragVerfasst: Di 24. Nov 2009, 12:10 
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Ja, mach ich danke!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: --> Die Magendrehung....
BeitragVerfasst: Sa 5. Feb 2011, 21:10 
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Das ist auch meine größe Angst, da Doggen ja zu den " gefährdeten " Rassen zählen *weini*
Da unsere Hunde ALLE im Haus leben, hoffe ich , wenn es mal passiert, direkt handeln zu können.
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 Betreff des Beitrags: Re: --> Die Magendrehung....
BeitragVerfasst: Sa 5. Feb 2011, 21:19 
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 Betreff des Beitrags: Re: --> Die Magendrehung....
BeitragVerfasst: So 6. Feb 2011, 15:54 
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Joy hat geschrieben:
Bei einer Magendrehung darf wirklich keine Zeit verloren werden. Wenn einmal der Magen / Darm sich schwarz verfärbt, ist es zu spät.


So pauschal darf man das inzwischen auch nicht mehr sehen. Bei einer Magendrehung hat man inzwischen sehr gute Chancen den Hund zu retten. Man hat sogar mehrere Stunden Zeit für eine vernünftige OP. Noch viel gefährlicher ist die Darmverschlingung, bei der es nur sehr selten Überlebende gibt.

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"Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was Du Dir vertraut gemacht hast."
aus "Der kleine Prinz"


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 Betreff des Beitrags: Re: --> Die Magendrehung....
BeitragVerfasst: Di 22. Mär 2011, 20:22 
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Das größte Problem scheint allerdings nicht die schwere OP zu sein, sondern die Gefahr besteht darin, daß es ein paar Tage später zu einem totalen Kreislaufzusammenbruch kommen KANN und die Hunde trotz erfolreicher OP sterben *weini*



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